Geschichte Das Peruaner-Meerschweinchen ist eine der älteste Meerschweinchen-Rassen; es gibt sie in Großbritannien bereits seit mehr als 100 Jahren. Man sagt, dass sie von Südamerika über Frankreich dorthin kamen.
Verhaltensweisen Peruaner sind im Wesentlichen langhaarige Rosetten-Meerschweinchen. Bei der Geburt haben sie kurzes Fell und zwei Rosetten. Während das Meerschweinchen wächst, wächst auch das Fell, das Deckhaar teilt sich und fällt herab. Das Fell wird im Allgemeinen 15 – 18 cm lang, und die Tiere haben einen langen Pony, der bis über die Augen fällt. Bei dieser Rasse ist der Pflegeaufwand relativ hoch. Werden sie als Haustiere gehalten, sollte man das Fell stutzen; außerdem müssen sie regelmäßig gebürstet und gebadet werden. Ohne ständige Pflege verfilzt das Fell sehr schnell. Wenn sie zu Ausstellungszwecken gehalten werden, wird die wallende Lockenpracht häufig extra mit Wicklern geschützt, um sie sauber zu halten. Peruaner neigen auch zum Fellfressen. Sollen sie ausgestellt werden, empfiehlt es sich daher, die Tiere einzeln zu halten.
Unterarten Peruaner gibt es in vielen Farben, am beliebtesten sind dreifarbige Tiere (Slate, Crème und Weiß) oder eine Mischung aus zwei Farben (Slate und Weiß, Crème und Weiß oder Slate und Crème). Vorkommen: Relativ häufig
Common
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