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Behausung und Einstreu

Rennmäuse sollten im Haus in einem Käfig oder einer angemessenen Behausung gehalten werden. Obwohl sie extreme Temperaturen vertragen, sollte ihr Heim nicht in Zugluft oder direkter Sonneneinstrahlung platziert werden. Versuchen Sie, die Nager in einem Raum zu halten, in dem Sie sich oft aufhalten, so dass Sie die Rennmäuse möglichst häufig sehen können. Das hilft den Tieren dabei, sich an Sie zu gewöhnen und Sie werden auf diese Weise auch mehr von Ihren Haustieren haben.

Rennmäuse lieben es, zu graben und Sie werden bemerken, dass sie die Tunnel ständig neu arrangieren und erneuern. Dadurch bleiben die Mäuse fit und beschäftigt. Die beste Rennmaus-Behausung bietet den Tieren eine tiefe Einstreu-Schublade, in welcher sie nach Belieben tunneln können. Eine Behausung, die sehr flach ist, eignet sich nicht für Rennmäuse, da sie dort nicht graben können und zudem schon bald die Einstreu im ganzen Raum verteilt sein wird.

Es sind verschiedene Einstreu-Materialien auf dem Markt erhältlich:

  • Sägemehl
    Auch wenn diese Variante sehr kostenkünstig ist, empfiehlt sie sich nur bedingt. Sägemehl ist dafür bekannt, dass es Irritationen in Augen und Nase bei Rennmäusen auslöst. Daher sollte es besser vermieden werden.

  • Holzspäne
    Alles in allem ist dies eine sehr saubere Lösung, besonders wenn es sich um die entstaubte Form handelt und für gewöhnlich löst es keine Probleme bei Rennmäusen aus. Es empfiehlt sich stark riechende Späne, wie Zedernholz oder behandelte Späne zu vermeiden, da die Öle in diesen Materialien allergische Reaktionen oder Atem- und Augenprobleme auslösen können. Rennmäuse neigen dazu, an den größeren Stücken zu kauen, als Teil ihrer normalen Nestbau-Akttivitäten. Dadurch wird der Span kleiner und hält dadurch besser beim Tunnelbau. Wenn Sie die Einstreu mit Pappkarton vermischen, werden die Tunnel noch besser halten.

  • Zerkleinerter Pappkarton oder Papier
    Auch diese Form der Einstreu ist sehr sauber und es gibt kein gesundheitliches Risiko oder andere Probleme. Dennoch bietet Papier nicht gerade eine sehr attraktive und Rennmaus-freundliche Umgebung für die Tiere. Auch recycleter Pappkarton ist mit seiner braunen Farbe eher unattraktiv. Allerdings sollten Sie bei Ihren Rennmäusen, wenn Sie eine Allergie auf andere Einstreumaterialen befürchten Pappe oder Papier versuchen, um das Problem zu beheben.

  • Stroh und Torf
    Diese Materialien können verwendet werden, um eine natürlichere Umgebung für Ihre Rennmäuse zu bieten. Es ermöglicht komplexeres Graben, hat aber auch viele Nachteile. Es ist ein sehr schweres Material und es kann schwer sein, die richtige Zusammensetzung zu finden. Ist es zu trocken, können die Nager darin keine Tunnel bauen, da diese immer wieder zusammenfallen. Ist es zu feucht, kann es Pilzinfektionen, wie den Ringwurm auslösen und Atemprobleme hervorrufen.

  • Nistmaterialien
    Es gibt die unterschiedlichsten Nistmaterialien für kleine Haustiere. Die wahrscheinlich beste Variante für Rennmäuse sind einfache Papiertaschentücher oder Toilettenpapier. Ihre Rennmäuse werden es im Handumdrehen zerkleinern und es zu einer Art Baumwolle verarbeiten. Sie werden ihr Nest mit diesem weichen Material auslegen, wobei es Sie so gut wie nichts kostet.

Zeit außerhalb ihrer Behausung
Ihre Rennmäuse werden die Zeit außerhalb ihrer eigentlichen Behausung lieben. Mit der Einstreu-Schublade des Omlet Rennmausstalls "Qute" können Sie Ihre Lieblinge ganz einfach in einen anderen Raum bringen. Seien Sie jedoch vorsichtig, wenn Sie andere Haustiere haben, vor allem mit Katzen. Falls Sie Ihre Rennmäuse frei im Raum laufen lassen, sollten Sie darauf achten, dass es keine Kabel gibt, an denen Sie kauen oder Spalten unter der Tür gibt, durch die sie entkommen können. 2001 hat ein Kind unschuldiger Weise seine Rennmaus verloren, die durch ein Loch im Boden entkommen war. Die Feuerwehr benötigte 13 Stunden, um den kleinen Nager zu retten - ganz zu schweigen vom zerstörten Mahagoni-Fussboden! Sollten Sie einen geschlossenen Hamsterball verwenden, sollten Sie die Zeit auf maximal 20 Minuten beschränken. Rennmäuse sind intelligente kleine Geschöpfe und sobald sie feststellen, dass es kein Entkommen gibt, werden sie gelangweilt sein.

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