Gechichte der Wachteln

Auf ägyptischen Baustellen gab es viele hungrige Arbeiter, wenn man also nicht gerade Pyramideningenieur war, hat man hochstwahrscheinlich Weizen und Früchte angepflanzt und auch Wachteln gezüchtet. Die Ägypter haben schnell gelernt, dass Wachteln eine hervorragende Proteinquelle für ihre Arbeiter waren und haben daher großflächige Wachtelfarmen errichtet.

Wachteln waren so allgegenwärtig, dass sie sogar ihre eigene Hyroglyphe hatten. Falls Sie noch kein ägyptisch können, ist jetzt ein guter Zeitpunkt, um damit zu beginnen. Schritt 1: Zeichnen Sie eine Eule, eine Wachtel und etwas Wasser. Schritt 2: Mischen Sie alles zusammen und was haben Sie? Den Mond natürlich! Deshalb wird Eule M ausgesprochen, Wachten Oo und das Symbol für Wasser is N. Bei Ihrem nächsten Besuch im Ägyptischen Restaurant empfehlen wir Ihnen, ein Oo Omlet zu bestellen.

Heutzutage sind Wachteln in vielen Ländern immer noch eine wichtige Nahrungsquelle für Eier und auch deren Fleisch. Wachteleier sind sogar nährstoffreicher als Hühnereier, aber mehr dazu später.

Wachteln sind nicht nur in Ägypten beliebt. Im fernen Osten gibt es Hinweise auf Wachteln, die bis ca. 770 v. Chr. reichen. Die Chinesische Zwergwachtel wird heute als Vorfahre unserer Wachtelrassen gehalten und Wachteln werden seit mehr als 4000 Jahren gezüchtet.

Im Gegensatz zu Hühnern, sind Wachteln ausgezeichtete Flieger. Sie sind sogar Zugvögel, die den weiten Weg von Afrika nach Europa auf sich nehmen. Wachteln haben starke Flügel, bevorzugen es aber auf langen Flügen so oft es geht sich einfach vom Wind gleiten zu lassen. Einige Rassen ziehen in kleinen Gruppen zu fuß von den Bergen in die Täle

Das Wort Wachtel kommt übrigens vom althochdeutschen Wort wahtala, welches lautmalend für den Ruf des Vogels steht.

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