Brahma

Geschichte

Der Name Brahma stammt vom indischen Fluss Brahmaputra, was auf eine indische Herkunft schließen lassen könnte. Dennoch sind sich Wissenschaftler nicht einig, woher diese Hühnerrasse tatsächlich stammt. Entstanden sind sie in Nordamerika, wo das aus China stammende, mit großen Federn versetzte Shanghai Huhn mit dem indischen Chittagonghuhn gekreuzt wurde.

Brahma Hühner sind sehr gelassene Vögel, mit breiten, tiefen Körpern, voller Brust und langen, starken, orangefarbenen oder goldgelben Beinen, die reichlich mit weichen Federn überzogen sind. Der Kopf ist relativ klein für solch einen großen Vogel. Das Gesicht ist weich und federfrei. Große, markante Augen, ein kurzer, starker Schnabel und schwere Augenbrauen zieren das Gesicht, ein dreihreihiger Erbsenkamm den Kopf.

Sie sind bekannt als eine der größten Hühnerrassen und werden oft die "Könige der Hühner" genannt.

Verhalten

Brahmas sind sehr groß, stattlich und sanftmütig. Sie sind sehr verlässliche Brüter. Sie können aufgrund ihrer Größe eine große Anzahl von Eiern abdecken. Die Eier sind schmal und gering in der Anzahl, aber die Küken schlüpfen stark und wachsen sehr schnell.

Diese Riesenhühner haben wunderschönes Gefieder und sind sehr elegant. Auch ein tieferer Zaun reicht aus. Brahma Hühner bevorzugen trockene Umgebungen, da sich an den behaarten Füßen Schlamm- oder Fäkalballen bilden können. Werden diese nicht entfernt, verlieren sie ihre Nägel oder die Fußspitze. Sie werden nur langsam erwachsen und brauchen etwa zwei Jahre, bevor sie vollkommen ausgebildet sind. Sie sind sehr zutrauliche Tiere, die sehr einfach zu zähmen sind. Aufgrund ihrer Größe beanspruchen sie recht viel Platz, fliegen jedoch nicht und können daher ohne Bedenken im Garten frei gelassen werden.

Hennen beginnen nicht zu legen, bis sie sechs oder sieben Monate alt sind und die Eier sind zunächst so groß wie größere der Zwerghuhnvariante. Sie legen auch in den Wintermonaten, im Gegensatz zu manch puren Rassen. Sie sind tolerant gegenüber anderen Rassen, so dass sie zusammen mit diesen gehalten werden können. Trotz ihrer Größe können sie anderen Rassen sogar unterwürfig sein. Auch Hähne tolerieren sich gegenseitig. Sie machen nur wenig Lärm und die Hähne krähen nicht besonders laut. Das üppige Gefieder macht sie widerstandsfähig in kaltem Winterwetter.

Varietäten

Dunkel, hell, weiß, gold. In allen Farben sind die Augen, Kamm und Ohrläppchen rot und und die Beine leuchtend gelb.

Status

Selten

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