Buttercup

Geschichte

Das Buttercup stammt aus Sizilien und tauchte 1835 erstmals in den USA auf. Der Vogel hat einen ungewöhnlichen kronenförmigen Kamm und ein prachtvolles goldfarbenes Gefieder, daher auch sein Name. Mittlerweile ist diese Rasse, bei denen Hähne und Hennen sehr unterschiedlich gezeichnet sind, sehr selten. Hähne haben ein leuchtend orangefarbiges Gefieder mit grünlich schwarzem Schanz, während die Hennen ein herrlich goldenes Gefieder mit schwarzen Tupfen in paralleler Anordnung haben, sodass sie beinahe getupft aussehen. Es sind kleine, attraktive Vögel. Die Ohrscheiben sind häufig weiß, die Läufe grünlich.

Verhalten

Das Buttercup zeichnet sich nicht gerade durch seine Legeleistung aus und produziert nur eine geringe Zahl kleiner, weißer Eier pro Jahr. Die Hennen haben keinen ausgeprägten Brutinstinkt. Es sind flugfreudige, aktive Vögel, die sich in engen Ausläufen nicht besonders wohl fühlen und nach Möglichkeit im Freiland gehalten werden sollten. Die eigenwillig geformten Kämme sind frostanfällig; bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt muss hier also besondere Sorgfalt walten. Nähe zu Menschen mögen sie nicht besonders und halten lieber Abstand. Die Küken sind frühreif, es dauert jedoch eine Weile, bis der kronenförmige Kamm vollständig ausgebildet ist.

Varietäten

Selten

Status

Common

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