Delaware

Geschichte

Die ursprünglich Indian Rivers genannte seltene Rasse wurde 1940 von George Ellis in Delaware/USA aus gestreiften Plymouth-Rock-Hähnen und New-Hampshire-Hennen erzüchtet. Bei der Kreuzung einer Delaware-Henne mit einem New-Hampshire- oder Rhode-Island-Red-Hahn entsteht ein kennfarbiges Küken. Zu einer bestimmten Zeit war diese Rasse die beliebteste „Brathuhnrasse“ Amerikas, und die Vögel werden immer noch gern als Eier- und Fleischhühner gehalten, weil sie reichlich Eier produzieren. Sie sind überwiegend weiß mit schwarzen Streifen an Schwanz und Halsbehang. Sie haben einen Einfachkamm und sind außerhalb der USA praktisch unbekannt. Selbst in Nordamerika gelten sie als selten.

Varietäten

Das Delaware ist ein ruhiges, freundliches, rasch reifendes robustes Huhn, das sowohl gegen Hitze als auch gegen Kälte widerstandsfähig ist. Die Legeleistung ist gut, die Hennen legen viele braune Eier, selbst im Winter. Sie können jedoch auch brütig werden. Das Delaware ist ein anpassungsfähiges Huhn, das sowohl im Auslauf als auch im Freiland gehalten werden kann. Hähne wiegen um die 3,5 kg, Hennen im Durchschnitt knapp 3 kg.

Status

Common

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