Zwerg-Cochin

Geschichte

Die ersten Cochin sollen um 1860 aus einer Privatsammlung des Kaisers von China in Peking gestohlen worden sein. Eine andere Version lautet, sie seien um 1830 – 1840 aus China importiert und Königin Victoria geschenkt worden. Diese importierten Vögel seien dann mit anderen Rassen gekreuzt worden, bis man die Hühner erhielt, die heute als Zwerg-Cochin bekannt sind.

Verhalten

Das Cochin ist ein sehr sanftmütiges Huhn. Die Hennen sind gute Legerinnen kleiner Eier und sind aufgrund ihres ausgeprägten Brutinstinkts gute Glucken. Sie sind prima Haustiere für Kinder, da sie sehr zahm sind. Sie gewöhnen sich schnell ein und benötigen nur wenig Platz. Cochin können recht blass und blutarm aussehen, wenn sie nicht im Gras scharren und sich ihr Futter suchen dürfen. Sie scharren gerne in Blumenbeeten und eignen sich daher optimal für die Haltung im Stadtgarten. Sie sind normalerweise robust und langlebig und lieben Gesellschaft.

Varietäten

Cochin sind in Großbritannien äußerst beliebt. Es gibt sie in einer Vielzahl von Farbenschlägen: lavendel, blau, silber-rebhuhnfarbig, rot-rebhuhnfarbig, blau gesprenkelt, columbia, gesperbert, gesprenkelt, gelb, schwarz, weiß und weizenfarbig. Durch das üppige Gefieder wirken sie größer, als sie sind. Alle Farbenschläge haben kurze Läufe und befiederte Füße und Zehen.

Status

Common

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