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Regenwürmer im Laufe der Zeit

Würmer wackeln seit mehr als 120 Millionen Jahren über den Boden unserer Erde.

Aristoteles hat Regenwürmer als die "Geärme des Erdbodens" bezeichnet und im Alten Ägypten hat Kleopatra jeden töten lassen, der versucht hat, sie außer Landes zu schmuggeln.

Die meisten Arten von Regenwürmern wurden während der letzten Eiszeit vor Millionen von Jahren in der nördlichen Hemisphäre ausgerottet, als rießige Gletscher alles ein wenig zu kalt für diese Tiere machten. Nordamerika und Kanada haben jetzt lediglich wieder Regenwürmer, weil europäische Siedler die Würmer im 17. und 18. Jahrhundert in Pflanzenproben mit sich brachten.

Charles Darwin war besonders angetan von den Würmern und am Abend, wenn seine Würmer langsam auf seinem Billardtisch zur Ruhe kamen, schrie Darwin sie an, bließ seine Pfeife, spielte das Klavier so laut er konnte und bließ sogar das Fagott auf sie. Dadurch fand er heraus, dass sie keine Ohren haben. Anschließend platzierte er zwei Töpfe mit jeweils einem Wurm auf dem Klavier. Jedesmal, wenn er die Note C spielte, konnten die Würmer die Vibration spüren und "verschwanden wie Kaninchen in ihren Höhlen". All seine Erkenntnisse schrieb er in einem Buch nieder, welches noch heute verlegt wird - Die Bildung der Ackererde durch die Tätigkeit der Würmer, mit Beobachtungen ihrer Gewohnheiten.

Trotz all der Aufmerksamkeit des Vaters der Evolutionstheorie, haben Würmer das Rampenlicht gemieden und sind den Fallen der Berühmtheit ausgewichen, wodurch sie noch heute so gute Haustiere sind. Sie werden feststellen, dass Würmer hervorragende Gesellschafter sind, es spassig ist, etwas über sie zu lernen und sie sich niemals über ihre Kochkünste beschweren!

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