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So trainieren Sie einen älteren, ausgewachsenen oder Tierheimhund

Hundeboxtraining kann ein fantastischer Weg sein, das Verhalten erwachsener Hunde zu verbessern, egal ob sich um einen unausgebildeten Hund aus dem Tierheim oder einfach nur um einen ungezogen Hund handelt. Vielleicht haben Sie vor Kurzem einen Hund adoptiert, der noch nicht komplett stubenrein ist oder Ihr spitzbübischer, älterer Hund hat über die vergangenen Monate destruktive Verhaltensweisen entwickelt oder Sie stehen vor einem Umzug oder einer längeren Urlaubsreise: Ganz gleich aus welchem Grund, eine Hundebox kann auch bei älteren Hunden ein hilfreiches Trainingshilfsmittel sein.

Falls Sie noch keine Hundebox haben, sollten Sie sich zunächst überlegen, wie groß die Hundebox sein sollte. Hilfreiche Tipps diesbezüglich finden Sie hier. In unserem Hunderassenverzeichnis erfahren Sie, was die durchschnittliche Körpergröße einer bestimmten ausgewachsenen Rasse ist, was widerum hilfreich beim Kauf einer geeigneten Hundebox ist. Auf unserer Webseite bieten wir zwei Arten an Hundeboxen an: die Fido Studio Hundebox, eine feststehende Einheit, die als ein modernes Möbelstück entworfen wurde, und die Fido Classic, eine schützende Hundebox, die auch unterwegs genutzt werden kann.


Hundeboxen machen das Training nicht nur leichter, sie machen den Transport Ihres Hundes im Auto zu einer sicheren Erfahrung
Hundeboxen machen das Training nicht nur leichter, sie machen den Transport Ihres Hundes im Auto zu einer sicheren Erfahrung

Einen älteren Hund mit seiner neuen Hundebox bekannt zu machen - Es langsam angehen lassen

Wenn Sie einen älteren Hund mit der Hundebox trainieren, dann ist es wert, sich Zeit zu nehmen. Wenn Ihr Hund je verängstigt sein sollte oder er sich gezwungen fühlt in seine Hundebox zu gehen, dann wird es Ihnen schwer fallen, ihn zu trainieren. Der Schlüssel ist, dass Ihr Hund nur positive Dinge mit seiner Hundebox verbindet. Nutzen Sie sie als den einen Ort, Ihren Hund zu belohnen, und bieten Sie ihm sein Futter in der Box an, damit er sich dort wohl fühlt. Machen Sie seine kleine "Höhle" mit weichen Hundekissen gemütlich. Stellen Sie die Box an einen Platz im Haus, der viel Aufmerksamkeit abbekommt. Schlussendlich werden Sie in der Lage sein, Ihren Hund in seine Hundebox einzuladen, wenn Sie möchten, dass er sich nach einem langen Spaziergang oder kurz vor der Schlafenszeit beruhigt.


Ihren Hund Schritt für Schritt an die neue Hundebox gewöhnen

Schritt Eins

Beginnen Sie damit, Ihren älteren Hund mit einem köstlichen Leckerli und viel Lob in die Hundebox zu locken. Gehen Sie sicher, dass Sie ihm viel Aufmerksamkeit schenken, sobald er in der Box ist, damit er sich wohl fühlt. Wenn Ihr Hund verängstigt oder erschreckt erscheint, versichern Sie ihm mit einer weichen und positiven Stimme, dass alles gut ist, und warten Sie bis er sich beruhigt. Nach nur wenigen Minuten in der Box, laden Sie Ihren Hund wieder ein, zurück nach draußen zu kommen. Es ist immer am Besten mit kurzen Intervallen zu starten, da Sie sich schnell zum Endziel, Ihren Hund über Nacht in der Hundebox zu halten, hocharbeiten werden. Wenn Ihr Hund zu Ihnen nach draußen kommt, belohnen Sie ihn mit viel Lob, aber nicht mit einem Leckerli. Diese sollten nur gefüttert werden, wenn Ihr Hund im Inneren der Box ist. Wiederholen Sie Schritt Eins bis Ihr Hund sich wohl fühlt, in seiner Hundebox ein- und auszugehen, ohne dabei ängstlich oder besorgt zu werden.


Schritt Zwei

Wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihr Hund sich wohl in der Hundebox bei geöffneter Tür fühlt, dann können Sie anfangen, diese zu schließen. Laden Sie Ihren Hund in seine Box ein und schließen Sie dann die Tür für dreißig Sekunden. Es kann dabei eine gute Idee sein, Ihrem Hund sein liebstes Kauspielzeug mit in die Box zu geben oder sogar einen großen Kauknochen. Das kann ihn darin ermutigen, länger als erwartet in seiner Box zu bleiben. Bleiben Sie in Sichtweite, um ihm zu versichern, dass er raus kann, wenn er ängstlich wird. Nachdem die dreißig Sekunden abgelaufen sind (oder länger, falls Ihr Hund mit dem Kauspielzeug beschäftigt ist), öffnen Sie die Hundeboxtür und rufen ihn in Ihre Arme. Wenn Ihr Hund besorgt erscheint, während er in seiner Box ist, versuchen Sie ihn mit Ihrer sanften Stimme zu beruhigen. Sollte das nicht helfen, dann öffnen Sie die Tür, laden ihn nach draußen ein und gehen dann zu Schritt Eins zurück.


Schritt Drei

Wiederholen Sie Schritt Zwei, wobei Sie allmählich die Zeit, die Ihr Hund in der Box verbringt, erhöhen. Bleiben Sie immer bei ihm und loben Sie ihn, wenn Sie die Tür öffnen und ihn nach draußen einladen. Es mag etwas Zeit bedürfen, aber wenn Sie bei dieser Routine bleiben,, dann wird Ihr Hund schlussendlich lernen, seine Hundebox zu lieben. Er könnte sogar anfangen, seine Hundebox von selbst zu benutzen, wenn Sie sie zu einem Ort machen, den er genießt.



Einen älteren Hund dazu trainieren, über Nacht in der Hundebox zu bleiben

Der beste Weg, Ihren älteren Hund dazu zu bringen nachts in seiner Hundebox zu schlafen, besteht darin, ihm das Gefühl zu geben, es so gemütlich wie möglich in der Hundebox zu haben. Ihr Hund wird bald seine neue Höhle lieben, solange sie warm und komfortabel ist. Platzieren Sie eine weiche Decke in der Box und äußern Sie nur Lob, wenn Ihr Hund in seiner Box ist, um die positive Verbindung mit dem Inneren der Box zu erhöhen.


Schritt Eins

Bevor Sie mit dem Hundeboxtraining beginnen, ist es sehr wichtig, Ihren Hund auszupowern. Ermüden Sie ihn, indem Sie mit seinem Lieblingsspielzeug spielen und gehen Sie sicher, dass er all seine überschüssige Energie verbraucht. Wenn Sie Ihren Hund in die Hundebox zum Ausruhen einladen und er immer noch viel Energie hat, werden Sie es als sehr schwierig empfinden, ihn dazu zu bringen, sich darin ruhig niederzulassen.


Schritt Zwei

Wenn Ihr Hund all seine Energie aufgebraucht hat, locken Sie ihn mit einem Leckerli in die Box. Sobald er drinnen ist, kraulen Sie ihn und loben ihn ausgiebig. Wenn sich Ihr Hund noch nicht komplett wohl dabei fühlt, dann brauchen Sie die Tür nicht zu schließen. Sitzen Sie gemeinsam mit ihm nieder, bis er sich beruhigt und niederlässt. Belohnen Sie ihn dann mit einem Leckerli. Falls Sie ihn genügend ermüdet haben, wird er sich etwas ausruhen wollen. Wenn er einschläft, schließen Sie die Tür hinter ihm und beaufsichtigen Sie ihn bis er aufwacht.


Schritt Drei

Als nächstes sollten Sie versuchen, die Zeit Ihres Hundes in der Hundebox zu verlängern. Beginnen Sie mit einer Stunde. Wenn Ihr Hund aufwacht bevor diese vergangen ist, bleiben Sie bei ihm sitzen, bis er wieder einnickt. Sobald er wieder eingeschlafen ist, schließen Sie leise die Tür und überwachen ihn bis er aufwacht. Wenn er sich dafür entscheidet, dass er nicht mehr weiterschlafen möchte, laden Sie ihn ein aus der Box zu kommen und gehen Sie das nächste Mal sicher, dass Sie ihn wirklich ganz ausgepowert haben, bevor Sie mit dem Training beginnen.


Schritt Vier

Fahren Sie damit fort, Ihren Hund immer länger in seiner Hundebox zu halten, bis er sich darin für mehrere Stunden ohne Probleme ausruhen kann. Sobald er dies erreicht hat, sollte er bereit sein, über Nacht in seiner Box zu bleiben. Doch denken Sie daran, dass Beharrlichkeit und Wiederholung der Schlüssel sind. So lange Sie die Erfahrung Ihres Hundes in der Box als Entspannung und Genuss gestalten, wird er bald so selbstbewusst sein, sie aus eigenem Antrieb zu benutzen.



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