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Wie entsteht ein Ei?

Ein Ei entsteht von innen nach außen. Zunächst entsteht der Dotter, der dann in eine Schicht Eiweiß gehüllt wird, bevor das Ei in eine hübsche und überaus praktische Eierschale gepackt wird.

Ein Ei entsteht aus einer winzigen Eizelle, aus der innerhalb einer Woche ein richtiger Dotter wächst. Wenn Sie ein gekochtes Ei halbieren und sich den Dotter ansehen, sind die dunklen Ringe die Schichten, die am Tag, die hellen Schichten die, die während der Dunkelheit entstanden sind. Seltsam, aber ehrlich wahr!

Wenn der Dotter fertig ist, wandert er durch den Eileiter. Im ersten Teil des Eileiters wird das Eiweiß (auch Eiklar genannt) hinzugefügt. Das Eiweiß besteht überwiegend aus Protein, Wasser und Mineralstoffen. Auf seinem weiteren Weg durch den Eileiter wachsen dem Ei zwei Verbindungsstränge oben und unten, die Hagelschnüre genannt werden und mit denen der Dotter in der Schale verankert und so in der Mitte des Eis gehalten wird.

Als Nächstes bildet sich die Membran um das Eiweiß herum. Danach gelangt das Ei in den Uterus, wo die Schale hinzukommt. Die Eierschale besteht aus Kalziumkarbonat, das man auch in Marmor und Kreide findet. Die Schale ist ein Wunderwerk der Natur, sie ist durchschnittlich nur 0,3 mm stark und dabei unglaublich stabil. Die Schalen von Enteneiern sind poröser als die von Hühnereiern. Das bedeutet, dass die Eier Gerüche anderer, in der Nähe gelagerter Lebensmittel wie Fisch oder Knoblauch leichter annehmen. Sie verderben auch schneller und sollten daher innerhalb von 2 Wochen verbraucht werden.

Die Farbe der Schale hängt von der Rasse der Ente und von der einzelnen Ente selbst ab. Manche Enten legen fast schwarze Eier wie z. B die Cayuga-Ente, oder weiße wie die Aylesbury-Ente. Die Farbe der Schale hat jedoch keinen Einfluss auf den Geschmack des Eis.

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