Overberger

Geschichte

Overberg ist eine charmante Stadt in den Niederlanden, welche sich interessanter Weise nicht weit entfernt vom Nationalen Geflügelmuseum befindet. Sie wurde mit Hilfe selektiver Methoden gezüchtet und dabei wurde wahrscheinlich auf die Streicherente, die Welsh-Harlekin-Ente und sogar auf die Niederländische Krummschnabelente zurückgegriffen. Sie erscheint wie eine bläuliche Version der Welsh-Harlekin-Ente, mit leicht aufgerichteter Haltung, die nicht watschelt. Kopf und Hals des Erpels sind blass Flieder-Blau, mit einer leicht bräunlichen Überlagerung und er hat einen breiten Ring um den Hals. Seine Brust und die Flanken sind satt Mahagonifarben mit einer weißen Verflechtung. Ihre Brust ist Rehfarben und dunkel Cremefarben am Bauch.

Verhalten

Die Idee hinter der Heranzucht der Overberger Enten war es, eine gute Legeente zu produzieren, die 150 bis 200 Eier im Jahr legen kann und sich aufgrund ihres fleischigen Körpers auch als Tafelente eignet. Den Züchtern gelang es dabei auch, eine Ente hervorzubringen, die sehr anschaulich ist. Sie ist zudem ein guter Brüter und kann ihre eigene Brut heranziehen. Sie ist eine sehr aktive und wachsame Ente, die es mag, auf Futtersuche zu gehen, dabei aber auch ruhig und domestiziert. Sie wird als leichgewichtige Ente eingestuft.

Status

Selten

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