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Kanaanhund

Ein canaan mit wunderschönem kurzen, glatten fell Kanaanhund-außen Ein wunderschöner heller canaan, der bellt Eine nahaufnahme der schönen großen ohren eines canaans

Geschichte


Die Geschichte des Kanaanhundes reicht viele Tausend Jahre zurück und ist vielleicht sogar eine der ältesten in der Geschichte der Hunderassen. Zunächst handelte es sich um eine ungezähmte, wilde Rasse, bis sie in den 1930er Jahren domestiziert wurde. Hauptsächlich durch Frau Dr. Menzel einer Hunde-Verhaltensforscherin, die halbwilde Hunde einfing und ein Zuchtprogramm startete. Kanaanhunde wurden zunächst vom Militär als Minensuchhunde, als Haustiere oder als Wachhunde eingesetzt. Frau Dr. Menzel begann die Tiere als Blindenhunde zu trainieren, bemerkte jedoch bald, dass die Hunde zu unabhängig und wild sind. Nach ihrem Tod im Jahr 1973 wurde die Arbeit der selektiven Zucht fortgesetzt. Von den Ursprüngen als ungezähmter Hund stieg der Kanaan bald zum Arbeitshund im harschen Klima des Mittleren Ostens auf. 1965 wurde er nach Amerika importert, aber nicht offiziell anerkannt bis zum Jahr 1997. Er wird jetzt als exzellenter Weidehund verwendet und wird als Haustier immer beliebter.

Verhalten


Kanaans mögen die Gesellschaft von Menschen, die sie als ihr Rudel ansehen. Gegenüber Fremden dagegen sind sie sehr misstrauisch und territorial. Durch die natürliche Wachsamkeit dieser Rasse ist es besonders wichtig, dass die Tiere bereits im jungen Alter sozialisiert werden. Das heißt, sie müssen an die verschiedensten Orte gebracht und vielen neuen Menschen sowohl im Haus, als auch draußen vorgestellt werden. Kanaans können dazu neigen, aggressiv gegenüber anderen Hunden zu sein. Deshalb sind Welpenklassen unerlässlich und die Hundeschule im Erwachsenenalter kann helfen, gutes Verhalten gegenüber anderen Hunden zu stärken. Grundsätzlich mögen Kanaans Kinder, sie können aber manchmal versuchen, diese zu hüten. Sie müssen wissen, wer der Boss ist. Sie werden manchmal versuchen, fremde Menschen zu dominieren. Auch aus diesem Grund eignen sie sich hervorragend als Wachhunde, weil sie bellen, wenn ein Fremder sich der Tür nähert. Das Bellen kann zum Problem werden, wenn die Hunde nicht früh genug trainiert werden, auf Befehl aufzuhören.

Kanaans sind sehr intelligente, aktive Hunde, die unabhängig denken können und Denksportaufgaben mögen. Das Training sollte beständig, aber auch variabel sein, da die Hunde sehr schnell gelangweilt sind. Spiele und Futter-/Belohnungs-basiertes Training funktioniert sehr gut. Die Tiere mögen es, Neues zu lernen, da sie auf diese Weise wachsam bleiben. Kanaans gehorchen, spüren und weiden gut. Sie lieben Herausforderungen. da sie als Arbeitshunde eingestuft werden, lieben sie den physischen Kontakt. Sie verteidigen ihre Besitzer, sind aber für gewöhnlich nicht aggressiv gegenüber Menschen.

Diese Rasse braucht viel Auslauf. Obwohl Kanaans es mögen, auf dem Sofa beziehungsweise am Bettende zu schlafen, sind sie nicht träge. Sie benötigen mindestens einen langen Spaziergang am Tag, besser noch zwei. Sie eignen sich gut als Laufpartner, whilst they are happy to sleep on your sofa/at your feet, they are not a lazy dog. Durch Geschicklichkeitswettbewerbe kann man sie abhetzen. Sie erfreuen sich an hohem Tempo und an Lob. Übungen in den täglichen Spaziergang einzubauen, trägt dazu bei, die unabhängige Natur der Tiere zu bewahren.

Die Rasse leidet an keinen erblichen Krankheiten und kann daher als besonders gesunde Rasse bezeichnet werden.

Grooming is simple, a weekly brush to remove dead hairs, more often when they are moulting.

Charakter


Kanaans haben eine intelligentes und unabhängiges Temperament. Da sie besonders bewegliche Hunde mit jeder Menge Durchhaltevermögen sind, ist es wichtig, dass sie täglich ausreichend Bewegung und Übung erhalten. Sonst gehen Sie die Gefahr ein, dass Sie einen gelangweilten, destruktiven Hund an Ihrer Seite haben. Erwarten Sie keine Zuneigung von einem Kanaan, der nicht ausreichend mental gefördert wird. Die Tiere mögen fremde Menschen nicht sonderlich, sind aber so gut wie nie aggressiv gegenüber Fremden. Sie bevorzugen es, zu bellen und sich dann zurückzuziehen. Um Aggressivität bei Hunden vorzubeugen (was bei Kanaans durchaus vorkommen kann), ist es entscheidend, dass die Tiere früh sozialisiert werden.

Gesundheitliche Probleme


Gesundheitliche Probleme, die bei Kanaans vorkommen können, sind Epilepsie, Krebs, Allergien, Fehlbildung der Hüften und der Elbogen, Patellaluxation (Kniescheibenverrenkung), Diabetes.

Einzelheiten zur Rasse


  • Status: Common
  • Lebenserwartung: 12 - 15 Jahre
  • Gewicht: 16 - 25 kg
  • Höhe: 19 - 24"
  • Selten: Nein
  • Fell: Kurz
  • Pflegeanforderungen: Einmal pro Woche
  • Stadt oder Land: Beides
  • Mindestanforderungen an Umgebung: Kleines Haus
  • Mindestanforderungen an Garten: Kleiner bis mittelgroßer Garten
  • Rassetyp: Begleithund
  • Größe: Groß
  • Energieniveau: Hoch
  • Benötigte Bewegung: Bis zu einer Stunde

Fotos der Rasse

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